Tiergesundheit im Blickpunkt
Festveranstaltung zu 25 Jahre BfT
Am 26./27. Mai 2011 fand anlässlich des 25-jährigen Bestehens des BfT eine Festveranstaltung und Mitgliederversammlung in Berlin statt. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung.
IFAH Europe Pharmakovigilanz Leitfaden
Bonn, den 10.06.2011
Von IFAH Europe ist der Pharmakovigilanz Leitfaden überarbeitet und neu aufgelegt herausgegeben worden. Sie können sich hier das Inhaltsverzeichnis herunterladen. Die gesamte Broschüre ist über diesen Link direkt bei IFAH Europe für einen Kostenbeitrag von 20,00 Euro zu bestellen.
IFAH Annual Report 2010
Bonn, den 10.06.2011
Aktuell erschienen ist der neue IFAH Jahresbericht für 2010. Unter dem neuen IFAH Motto "Healthy animals, healthier world" erläutert der Bericht den Beitrag der Tiergesundheitsindustrie für die Tiergesundheit, Ernährungssicherheit und öffentliche Gesundheit. Zudem werden die Aktivitäten in den einzelnen Regionen Europa, Nordamerika, Mittel- und Südamerika, Asien und Afrika, Australien und Neuseeland dargestellt. Den Bericht finden Sie hier zum download.
IFAH-Europe Annual Report 2010
Bonn, den 12.04.2011
Der aktuelle Jahresbericht von IFAH-Europe 2010 liegt vor. In dem Bericht werden Aktivitäten und Ziele der IFAH-Europe Arbeit dargestellt. Ausführlich beschrieben werden dabei auch die Initiative zum Tierarzneimittel-Review und die Arbeit der Europäischen Plattform für den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika, EPRUMA. Darüber hinaus sind aktuelle Zahlen für den europäischen Tierarzneimittelmarkt enthalten. Die Broschüre finden Sie hier zum Download.
Rückstände von Tierarzneimitteln in Lebensmitteln für Menschen unbedenklich
Berlin, den 18.11.2010 (BfT, FNL)
Sogar wenn ein Mensch jeden Tag fünf ganze Schweine verzehren könnte, wäre die potentielle Gesamtmenge an aufgenommenen Arzneimittelrückständen immer noch deutlich unter einem gesundheitlich bedenklichen Wert. Darauf weist anlässlich der Messe EuroTier die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in einer gemeinsam mit dem Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) erstellten Publikation „Tierarzneimittel und Lebensmittelsicherheit“ hin.
Dr. Martin Schneidereit, Geschäftsführer des BfT, betonte: „Gesunde Lebensmittel setzen voraus, dass Tiere gesund gehalten werden. Doch weil auch Tiere krank werden können, sind Tierarzneimittel in der modernen Landwirtschaft unverzichtbar. Sie garantieren letzten Endes auch die Gesundheit der Verbraucher.“
Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, fügte hinzu: „Unsere Lebensmittel sind sicher! Diese Tatsache wollen wir mit unserer gemeinsamen Publikation verdeutlichen und zeigen, welche hohen Sicherheitsstandards in der Zulassung und Verwendung von Medikamenten für Tiere gelten.“
Die Publikation „Tierarzneimittel und Lebensmittelsicherheit“ ist Teil einer Informationsreihe der FNL zur verantwortungsvollen Nutztierhaltung. Sie kann von der FNL bestellt und auf ihrer Internet-Seite heruntergeladen werden: http://fnl.de/services/downloads.html
Ebenso finden Sie die Broschüre auf der BfT-Webseite unter: http://www.bft-online.de/publikationen/
Die Pressemitteilung finden Sie hier zum download.
Verantwortungsvoller Einsatz von Antibiotika - EPRUMA Leitfaden in deutscher Sprache vorgelegt
Bonn, den 01.10.2010
Der Leitfaden der europäischen Plattform für den verantwortungsbewussten Einsatz von Tierarzneimitteln, EPRUMA liegt nun in deutscher Sprache vor. Behandelt werden Grundlagen der Antibiotikatherapie sowie Grundsätze bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten und der Anwendung antimikrobieller Wirkstoffe bei Lebensmittel liefernden Tieren in der EU. Der Leitfaden richtet sich an Tierärzte und Tierhalter gleichermaßen. Ziel der Initiative ist es, durch einen sorgsamen Umgang mit Antibiotika der Entstehung von Antibiotikaresistenzen entgegen zu wirken und die Wirksamkeit von Antibiotika zu erhalten.
Dr. Schillinger erhält Wilhelm-Pfeiffer-Medaille

Bonn, den 02.08.2010
In Würdigung seiner großen Verdienste um die Förderung der veterinärmedizinischen Wissenschaft und Forschung wurde Dr. Dieter Schillinger, Präsident des Bundesverbandes für Tiergesundheit, am 16.07.2010 mit der Wilhelm-Pfeiffer-Medaille des Fachbereichs Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen ausgezeichnet. Die Medaille wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderem Maße um die Veterinärmedizin verdient gemacht haben.
IFAH und IFAH Europe Annual Reports 2009
Bonn, den 29.06.2010
Die aktuellen Jahresberichte von IFAH und IFAH Europe 2009 liegen vor. Aktivitäten des vergangenen Jahres werden ausführlich dargestellt. Daneben sind die Zahlen für den Tierarzneimittelmarkt 2009 für die einzelnen Regionen und Produktgruppen, auf weltweiter Ebene auch aufgeschlüsselt nach den wichtigsten Tierarten, enthalten. Der Beitrag der Tiergesundheitsindustrie zur Welternährung und verantwortungsvoller Einsatz von Antibiotika sind weitere Themen.
Sie können die Broschüren hier downloaden:
IFAH-Europe Jahreskonferenz
Bonn, den 18.05.2010
Am 10.06.2010 findet in Brüssel die diesjährige IFAH-Europe Jahreskonferenz statt. Sie steht unter dem Motto „Animal Health: Helping to feed a growing population“. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Welternährung im 21. Jahrhundert und der Rolle der Tiergesundheit. Soziale und wirtschaftliche Folgen von Tierkrankheiten werden ebenfalls thematisiert. Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier:
http://www.ifaheurope.org/EventDetails.aspx?ID=49&SubMenuId=26&MenuId=4
Nationaler und Internationaler Tierarzneimittelmarkt
Bonn, den 09.11.2009
Der Tierarzneimittelmarkt ist ein im Vergleich zu anderen Sektoren sehr kleiner, stark segmentierter Markt. Gleichwohl wies er in den vergangenen Jahren aufgrund der gewachsenen Bedeutung der Hobbytiere und beständiger Innovationen ein kontinuierliches Wachstum auf.
Einen Überblick über den deutschen und internationalen Tierarzneimittelmarkt, die Entwicklung der Teilmärkte und einen Vergleich mit der humanpharmazeutischen Industrie gibt ein Beitrag von Dr. Martin Schneidereit, Geschäftsführer des BfT.
Den Beitrag finden Sie hier zum Download.
Die Grafiken finden Sie hier zum Download.
IFAH Europe Annual Report 2008
Bonn, den 01.07.2009
Der IFAH Europe Annual Report 2008 liegt vor. Der Bericht beschreibt die Aktivitäten der IFAH Europe im vergangenen Jahr und enthält aktuelle Zahlen und Fakten zur europäischen Tiergesundheitsindustrie.
Den Bericht finden Sie hier zum Download.
Gemeinsame Stellungnahme der Agrar- und Lebensmittelverbände zur Grünen Gentechnik
Bonn, den 15.06.2009
In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern 21 Verbände der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Politik und Gesellschaft zu einer Versachlichung der Diskussion über den Einsatz moderner Methoden in der Pflanzenzüchtung und zur Sicherung des Innovationsstandortes Deutschland auf.
Der BfT hat - auch wenn aufgrund der Zuordnung der Tierarzneimittel zur Roten Gentechnik nicht direkt betroffen - diese Stellungnahme mit unterzeichnet, da es aus Sicht des Verbandes dringend notwendig ist, die Nutzung dieser neuen Technologien nicht zu behindern und eine verantwortungsbewusste Weiterentwicklung und Anwendung der Grünen Gentechnik zu ermöglichen.
IFAH-Europe
Fakten und Zahlen zur europäischen Tiergesundheitsindustrie
Bonn, den 04.12.2008
In der Broschüre ‚Facts and Figures about the European Animal Health Industry’, Stand November 2008 hat IFAH-Europe aktuelle Zahlen und Fakten zur europäischen Tiergesundheitsindustrie zusammengestellt. Die Broschüre enthält Angaben zum Tiergesundheitsmarkt, dem landwirtschaftlichen Umfeld und dem Einfluss von Tierseuchen, zu Hobbytierpopulation und -trends sowie dem regulatorischen Umfeld und der Forschung und Entwicklung und Zulassung von Tierarzneimitteln. Die Broschüre finden Sie hier zum Download.
BfT / BVL-Infotag in Berlin
Bonn, 11.11.2008
Mit dem Thema „Wie sieht unsere Zulassung in den nächsten Jahren aus?“ befasste sich ein gemeinsamer Infotag von BfT und BVL Anfang November in Berlin. Vorgestellt und diskutiert wurden die elektronische Einreichung von Zulassungsunterlagen, die neue Europäische Verordnung zu Änderungsanzeigen, Anforderungen an die Umweltsicherheitsbewertung und das neue 1-1-1-Konzept von IFAH-Europe mit einer Vision, wie eine künftige europaweit gültige Zulassung aussehen könnte.
IFAH-Europe Fakten
Tierimpfstoffe: Entwicklung, Zulassung und Produktion
Tierimpfstoffe sind wichtige Werkzeuge für den Schutz der Tiergesundheit und des Wohlbefindens unserer Tiere. Die Entwicklung eines Impfstoffes gegen ein neues Virus oder gegen einen neuen Serotyp eines bereits bekannten Virus ist eine technisch anspruchsvolle Aufgabe, die neben einer erheblichen finanziellen Investition auch mehrere Jahre Zeit in Anspruch nimmt. Etwa 5 bis 7 Jahre müssen für die Entwicklung, davon eineinhalb bis 3 Jahre für das erfolgreiche Durchlaufen des Zulassungsverfahrens, veranschlagt werden.
Auch die Produktion eines neuen Impfstoffes erfordert eine gewisse Vorlaufzeit. Durchschnittlich 6 bis 8 Monate dauert es, größere Mengen eines Impfstoffes bereit stellen zu können. Insbesondere in einer Notfallsituation wie beispielsweise im vergangenen Jahr bei der Blauzungenkrankheit, sind rechtzeitige Planung und Abstimmungen zwischen allen Beteiligten erforderlich, um die benötigten Impfstoffe rechtzeitig zur Verfügung stellen zu können. Die im Einzelnen erforderlichen Schritte bei der Entwicklung, Zulassung und Produktion von Impfstoffen hat IFAH-Europe jetzt in einem Faktenblatt auf Englisch zusammengestellt. Die Information finden Sie hier zum Download.
BfT Stellungnahme zur "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung
Bundesverband für Tiergesundheit, Bonn, 13.06.2008
Mit der Änderung des Gentechnikgesetzes gelten neue Vorgaben zur "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung. Damit wurde klargestellt, dass die Verwendung von Tierarzneimitteln, einschließlich Impfstoffen, die mit Hilfe gentechnischer Verfahren hergestellt worden sind, kennzeichnungsunschädlich ist. Die betreffenden Änderungen sind zum 01.05.2008 in Kraft getreten.
Lesen Sie die Stellungnahme als PDF Datei
IFAH-Europe / Bundesverband für Tiergesundheit
Stellungnahme zur Blauzungenkrankheit
Download als PDF Datei (32KB).
Fragen und Antworten zur Blauzungenkrankheit
Download als PDF Datei (36KB).
Derzeitige Verbreitung der Blauzungenkrankheit
Download des Bildes als ZIP Datei.
Auf der Internetseite der EU Kommission finden Sie ebenfalls die aktuelle Grafik. ( http://ec.europe.eu/food/animal/diseases/controlmeasures/bluetongue_restrictedzones-map.jpg )











