• Europawahl 2019 – Tiergesundheit auch eine europäische Aufgabe

    Potential des Tiergesundheitssektors bewahren:

    Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft stärken

  • Ein Hoch auf die Tierimpfung!

    Anlässlich des Welttags der Tierimpfung am 20.04.2019

    erinnert der BfT an die Bedeutung der Impfung für die Tiergesundheit.

  • Reisen mit dem Hund

    Damit lästige Parasiten den Urlaubsspaß nicht vermiesen,

    sind Vorsorgemaßnahmen unerlässlich.

  • Das West-Nil-Virus ist in Deutschland angekommen

    In betroffenen Regionen empfiehlt die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet)

    - Impfungen bei Pferden

  • Der große Kampf gegen den Hunger

    Landwirtschaft ist elementarer Bestandteil der Agenda 2030 –

    Forschung für Tiergesundheit ein wichtiges Element

Ein Hoch auf unsere Hunde!

In den nächsten Tagen wird in Deutschland der beste Freund des Menschen geehrt. Anfang Juni soll der Tag des Hundes daran erinnern, welche Aufgaben Hunde für uns Menschen erbringen. Sie helfen Polizisten, Bergrettern und Blinden. Vor allem aber sind sie ein treuer Gefährte und bringen Freude in unser Zuhause. Wer ein Haustier hat weiß, dass sie unsere Seele verwöhnen. Für viele Menschen sind es die besten Freunde und für manche ein Therapeut. Kurz gesagt: Hunde tuen uns einfach gut.

Genau aus dem Grund verdienen es unsere vierbeinigen Freunde gut behandelt zu werden. Als Hundehalter ist man dafür verantwortlich, dem Hund ein artgerechtes Leben zu ermöglichen, nicht nur mit viel Auslauf und gesundem Futter, sondern auch mit ausreichender Zuneigung. Sehr wichtig ist die Gesundheitsvorsorge. Mit den erforderlichen Impfungen, mit regelmäßigen Wurmkuren und mit der Floh- und Zeckenprophylaxe bleiben unsere Hunde länger gesund und munter. Bei regelmäßiger Vorsorgeuntersuchung kann der Tierarzt auch dem alten Hund, wenn erforderlich durch geeignete Medikamente helfen und Beschwerden lindern.

 

Abdruck Text und Foto (nur in Verbindung mit dieser Meldung) honorarfrei bei Quellenangabe.

 

Weitere Informationen: Bundesverband für Tiergesundheit e.V.

Dr. Sabine Schüller, Schwertberger Str. 14,53177 Bonn,

Tel. 0228 / 31 82 96, E-Mail bft@bft-online.de, www.bft-online.de

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Stand 05.06.2018

HealthforAnimals fordert spezifische Reformen der Rahmenbedingungen für die Impfstoff-Innovation

Bonn, den 27. Januar 2016

Der globale Verband der Tiergesundheitsindustrie, HealthforAnimals, hat in einem Bericht eine Straffung der regulatorischen Rahmenbedingungen als essentiell für eine verbesserte Umsetzung moderner Impfstofftechnologie hervorgehoben.

In dem gemeinsamen Bericht mit Oxford Analytica mit dem Titel "Innovation in Animal Health" werden Ergebnisse einer Erhebung, die der Weltverband 2015 in Zusammenarbeit mit dem Welttierärzteverband und AnimalPharm innerhalb der Tiergesundheitsindustrie durchführte, zusammengefasst. Die Rolle der Innovation für eine nachhaltige und sichere Lebensmittelversorgung, zur Verbesserung des Schutzes gegenüber Zoonosen sowie zur Gesunderhaltung von Kleintieren wurde analysiert. Weiterhin wurden regulatorische und wirtschaftliche Hürden sowie Gründe einer mangelnden Akzeptanz von modernen Impfstoffen untersucht.

Den Link zur Pressemitteilung von HealthforAnimals finden Sie hier.

Hier können Sie den Bericht "Innovation in Animal Health" herunterladen.

 

HealthforAnimals ruft dazu auf, das Zoonoserisiko einzudämmen

Anlässlich des 4. Welt-Zoonose-Tages rief HealthforAnimals (vormals IFAH) am 6. Juli dazu auf, Tollwut-Infektionen sowie andere vom Tier auf den Menschen übertragbare Krankheiten einzudämmen.

HealthforAnimals Executive Director, Carel du Marchie Sarvaas sagte: ”Um die globale zoonotische Gefahr zu adressieren, fördert HealthforAnimals vorbeugende Maßnahmen zur Tiergesundheit sowie die Verwendung und Entwicklung geeigneter Impfstoffe. Diese spielen eine immer wichtigere Rolle bei der effektiven Kontrolle einer Vielzahl von Krankheiten.“, so du Marchie Sarvaas weiter. Allerdings stünden dem oft Hindernisse für die Umsetzung dieser Technologien gegenüber. Die Tiergesundheitsindustrie müsse daher dringend mit Nichtregierungsorganisationen, übergeordneten Regierungsstellen und Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um den Zugang zu Medikamenten zu fördern. Ebenfalls wichtig sei die Gewährleistung eines innovationsfördernden Umfelds für die Tiergesundheitsindustrie, um auf der Höhe der Entwicklung auch bei sich wandelnden Erregereigenschaften und Krankheitsgeschehen zu bleiben.

Ein klassisches Beispiel einer Zoonose, die ausgemerzt werden könnte, ist die Tollwut. 130 Jahre nach der ersten Anwendung einer Impfung durch Louis Pasteur, so Prof. Louis Nel, Executive Director Global Alliance for Rabies Control, könnte die Krankheit kontrolliert werden, wenn 70% der Hunde geimpft würden. Impfstoffe für Hunde sind nicht nur weniger teuer als entsprechende Injektionen für den Menschen, die Impfung ist auch wesentlich kostengünstiger als die Notfallversorgung eines infizierten Menschen. 

Um die Aufmerksamkeit auf das steigende Risiko zoonotischer Infektionen zu steigern, hat HealthforAnimals in einer Infografik wichtige Fakten zu dem Thema zusammengestellt.

Den Link zur Webseite mit Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier. 

Zehnte European Pet Night: Hunde helfen autistischen Kindern

Brüssel/Bonn, 14.02.2014

Anlässlich der 10. Auflage der European Pet Night haben der europäische Verband für Tiergesundheit (IFAH-Europe) und dessen Partner erste Ergebnisse einer Studie über die Auswirkungen von Hunden auf das Leben von autistischen Kindern vorgestellt. Die Studie wurde von PAWS (Parents Autism Workshops and Support) zusammen mit Dogs for the Disabled, der Lincoln Universität und der britischen National Autistic Society durchgeführt.
Lesen Sie dazu mehr in unserer Pressemeldung.

Ehrendoktorwürde verliehen

Bonn, den 25.07.2012

Die tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München hat Dr. Dieter Schillinger am 21. Juli 2012 die Ehrendoktorwürde Dr. h. c. verliehen. Er erhielt diese besondere Würdigung für seine Unterstützung des internationalen wissenschaftlichen Austausches und der Förderung des Dialogs zwischen pharmazeutischer Industrie und der Wissenschaft.

Hier finden Sie die Pressemeldung.

Neuer BfT-Vorstand

Bonn, den 04.05.2012

Wegen Eintritts in den Ruhestand schied mit Abschluss der Mitgliederversammlung der langjährige Präsident des Verbandes Dr. Dieter Schillinger aus dem BfT-Vorstand aus.

Zum neuen Vorsitzenden des BfT wurde Herr Jörg Hannemann, Geschäftsführer Virbac Tierarzneimittel GmbH Bad Oldesloe, gewählt. Als neues Vorstandsmitglied kooptiert wurde Herr Thomas Steffens, Leiter Tiergesundheit Bayer Vital GmbH.

Lesen Sie hier auch das aktuelle Interview mit dem neuen Vorsitzenden Herrn Hannemann aus unserem aktuellen Newsletter Tiergesundheit im Blickpunkt.

IFAH Europe Pharmakovigilanz Leitfaden

Bonn, den 10.06.2011

Von IFAH Europe ist der Pharmakovigilanz Leitfaden überarbeitet und neu aufgelegt herausgegeben worden. Sie können sich hier das Inhaltsverzeichnis herunterladen. Die gesamte Broschüre ist über diesen Link direkt bei IFAH Europe für einen Kostenbeitrag von 20,00 Euro zu bestellen.

 

Dr. Schillinger erhält Wilhelm-Pfeiffer-Medaille

Bonn, den 02.08.2010

In Würdigung seiner großen Verdienste um die Förderung der veterinärmedizinischen Wissenschaft und Forschung wurde Dr. Dieter Schillinger, Präsident des Bundesverbandes für Tiergesundheit, am 16.07.2010 mit der Wilhelm-Pfeiffer-Medaille des Fachbereichs Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen ausgezeichnet. Die Medaille wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderem Maße um die Veterinärmedizin verdient gemacht haben.

IFAH-Europe Jahreskonferenz

Bonn, den 18.05.2010

Am 10.06.2010 findet in Brüssel die diesjährige IFAH-Europe Jahreskonferenz statt. Sie steht unter dem Motto „Animal Health: Helping to feed a growing population“. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Welternährung im 21. Jahrhundert und der Rolle der Tiergesundheit. Soziale und wirtschaftliche Folgen von Tierkrankheiten werden ebenfalls thematisiert. Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier:

http://www.ifaheurope.org/EventDetails.aspx?ID=49&SubMenuId=26&MenuId=4

Nationaler und Internationaler Tierarzneimittelmarkt

Bonn, den 09.11.2009

Der Tierarzneimittelmarkt ist ein im Vergleich zu anderen Sektoren sehr kleiner, stark segmentierter Markt. Gleichwohl wies er in den vergangenen Jahren aufgrund der gewachsenen Bedeutung der Hobbytiere und beständiger Innovationen ein kontinuierliches Wachstum auf.

Einen Überblick über den deutschen und internationalen Tierarzneimittelmarkt, die Entwicklung der Teilmärkte und einen Vergleich mit der humanpharmazeutischen Industrie gibt ein Beitrag von Dr. Martin Schneidereit, Geschäftsführer des BfT.

Den Beitrag finden Sie hier zum Download.

Die Grafiken finden Sie hier zum Download.

IFAH-Europe

Fakten und Zahlen zur europäischen Tiergesundheitsindustrie

Bonn, den 04.12.2008

In der Broschüre ‚Facts and Figures about the European Animal Health Industry’, Stand November 2008 hat IFAH-Europe aktuelle Zahlen und Fakten zur europäischen Tiergesundheitsindustrie zusammengestellt. Die Broschüre enthält Angaben zum Tiergesundheitsmarkt, dem landwirtschaftlichen Umfeld und dem Einfluss von Tierseuchen, zu Hobbytierpopulation und -trends sowie dem regulatorischen Umfeld und der Forschung und Entwicklung und Zulassung von Tierarzneimitteln. Die Broschüre finden Sie hier zum Download.

BfT / BVL-Infotag in Berlin

Bonn, 11.11.2008

Mit dem Thema „Wie sieht unsere Zulassung in den nächsten Jahren aus?“ befasste sich ein gemeinsamer Infotag von BfT und BVL Anfang November in Berlin. Vorgestellt und diskutiert wurden die elektronische Einreichung von Zulassungsunterlagen, die neue Europäische Verordnung zu Änderungsanzeigen, Anforderungen an die Umweltsicherheitsbewertung und das neue 1-1-1-Konzept von IFAH-Europe mit einer Vision, wie eine künftige europaweit gültige Zulassung aussehen könnte.

Die Vorträge finden Sie hier zum Download.

IFAH-Europe Fakten

Tierimpfstoffe: Entwicklung, Zulassung und Produktion

Tierimpfstoffe sind wichtige Werkzeuge für den Schutz der Tiergesundheit und des Wohlbefindens unserer Tiere. Die Entwicklung eines Impfstoffes gegen ein neues Virus oder gegen einen neuen Serotyp eines bereits bekannten Virus ist eine technisch anspruchsvolle Aufgabe, die neben einer erheblichen finanziellen Investition auch mehrere Jahre Zeit in Anspruch nimmt. Etwa 5 bis 7 Jahre müssen für die Entwicklung, davon eineinhalb bis 3 Jahre für das erfolgreiche Durchlaufen des Zulassungsverfahrens, veranschlagt werden.

Auch die Produktion eines neuen Impfstoffes erfordert eine gewisse Vorlaufzeit. Durchschnittlich 6 bis 8 Monate dauert es, größere Mengen eines Impfstoffes bereit stellen zu können. Insbesondere in einer Notfallsituation wie beispielsweise im vergangenen Jahr bei der Blauzungenkrankheit, sind rechtzeitige Planung und Abstimmungen zwischen allen Beteiligten erforderlich, um die benötigten Impfstoffe rechtzeitig zur Verfügung stellen zu können. Die im Einzelnen erforderlichen Schritte bei der Entwicklung, Zulassung und Produktion von Impfstoffen hat IFAH-Europe jetzt in einem Faktenblatt auf Englisch zusammengestellt. Die Information finden Sie hier zum Download.

BfT Stellungnahme zur "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung

Bundesverband für Tiergesundheit, Bonn, 13.06.2008

Mit der Änderung des Gentechnikgesetzes gelten neue Vorgaben zur "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung. Damit wurde klargestellt, dass die Verwendung von Tierarzneimitteln, einschließlich Impfstoffen, die mit Hilfe gentechnischer Verfahren hergestellt worden sind, kennzeichnungsunschädlich ist. Die betreffenden Änderungen sind zum 01.05.2008 in Kraft getreten. 

Lesen Sie die Stellungnahme als PDF Datei

IFAH-Europe / Bundesverband für Tiergesundheit

Stellungnahme zur Blauzungenkrankheit
Download als PDF Datei (32KB).

Fragen und Antworten zur Blauzungenkrankheit
Download als PDF Datei (36KB).

Derzeitige Verbreitung der Blauzungenkrankheit
Download des Bildes als ZIP Datei.

Auf der Internetseite der EU Kommission finden Sie ebenfalls die aktuelle Grafik. ( http://ec.europe.eu/food/animal/diseases/controlmeasures/bluetongue_restrictedzones-map.jpg )