Neue Benchmarking-Studie

Zur Wettbewerbsfähigkeit der Tiergesundheitsindustrie wurde im vergangenen Jahr zum vierten Mal eine weltweite Benchmarking Studie durchgeführt. IFAH Europe hat nun die Ergebnisse für den europäischen Markt vorgelegt.

Danach ist der Anteil der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen für den Erhalt bestehender Produkte (defensive F & E) an der Gesamtforschung und –entwicklung in Europa mit durchschnittlich 25 bis 30 Prozent unverändert hoch. Die regulatorischen Rahmenbedingungen werden nach wie vor als größtes Hindernis für die Innovation in Europa angesehen. Unzureichender Unterlagenschutz, mangelnde Verbraucherakzeptanz und die segmentierten Märkte werden als wichtigste weitere Faktoren genannt. Positiv gesehen werden weitere Schritte zur Harmonisierung der Anforderungen. Große Hoffnungen für die Zukunft liegen hierbei auch auf der Verankerung eines einheitlichen EU-weiten Zulassungsverfahrens, dem so genannten 1-1-1-Konzept. Dieses soll – nach den Vorschlägen der Industrie und zahlreicher weiterer Stakeholder – bei der anstehenden Überarbeitung des europäischen Tierarzneimittelrechts eingeführt werden.

Alle Fakten und Ergebnisse finden Sie hier zum Download.


Neue Benchmarking-Studie

Bonn, den 26.11.2012

Zur Wettbewerbsfähigkeit der Tiergesundheitsindustrie wurde im vergangenen Jahr zum vierten Mal eine weltweite Benchmarking Studie durchgeführt. IFAH Europe hat nun die Ergebnisse für den europäischen Markt vorgelegt.

Danach ist der Anteil der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen für den Erhalt bestehender Produkte (defensive F & E) an der Gesamtforschung und –entwicklung in Europa mit durchschnittlich 25 bis 30 Prozent unverändert hoch. Die regulatorischen Rahmenbedingungen werden nach wie vor als größtes Hindernis für die Innovation in Europa angesehen. Unzureichender Unterlagenschutz, mangelnde Verbraucherakzeptanz und die segmentierten Märkte werden als wichtigste weitere Faktoren genannt. Positiv gesehen werden weitere Schritte zur Harmonisierung der Anforderungen. Große Hoffnungen für die Zukunft liegen hierbei auch auf der Verankerung eines einheitlichen EU-weiten Zulassungsverfahrens, dem so genannten 1-1-1-Konzept. Dieses soll – nach den Vorschlägen der Industrie und zahlreicher weiterer Stakeholder – bei der anstehenden Überarbeitung des europäischen Tierarzneimittelrechts eingeführt werden.

Alle Fakten und Ergebnisse finden Sie hier zum Download.

 

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Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Dr. Sabine Schüller,
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