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24.01.2018

Statement „Umfangreiche Umweltkompetenz von mehr als zwei Jahrzehnten bei Tierarzneimitteln“

Anlass ist eine Pressemitteilung des Umweltbundesamtes vom 23.01.2018 zum Internet-Portal zu Tierarzneimitteln für Landwirte und Veterinäre.

„Zu Tierarzneimitteln gibt es umfangreiche Umweltkompetenz, die sich in mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt hat“, sagt Frau Dr. Sabine Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbandes für Tiergesundheit e. V. (BfT). „Umweltverträglichkeitsprüfungen für Tierarzneimittel sind seit 1992 im europäischen Recht vorgeschrieben. Seit 1997 gibt es eine EU-weite Richtlinie zur Durchführung der Bewertung der Umweltsicherheit von Tierarzneimitteln. In 2005 wurden die Vorgaben lediglich in einer internationalen Richtlinie reflektiert. Wesentliche neue Anforderungen entstanden hierdurch nicht.“

„Beim Nutztier angewandte Tierarzneimittel gelangen vornehmlich mit Gülle und Mist auf landwirtschaftliche Flächen. Die zu erwartende Umweltkonzentration und ggf. Auswirkungen auf die Umwelt werden im Rahmen der Zulassung der Tierarzneimittel bewertet. Wenn es erforderlich ist, werden produktbezogen Auflagen für die Anwendung von der Zulassungsbehörde vorgesehen“, so Dr. Schüller weiter.

Eine Grafik fasst die wichtigsten Aspekte zusammen.

 

Hinweise für die Redaktion

Der Bundesverband für Tiergesundheit e.V. (BfT) vertritt die führenden Hersteller von Tierarzneimitteln (Pharmazeutika und Biologika), Diagnostika und Futterzusatzstoffen in Deutschland. Die 22 Mitgliedsunternehmen sind in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung dieser Produkte aktiv und repräsentieren dabei mehr als 95 % des deutschen Marktes. Der BfT ist korporatives Mitglied im Verband der Chemischen Industrie (VCI), im Weltverband der Tiergesundheitsindustrie (HealthforAnimals) und im europäischen Verband der Tiergesundheitsindustrie (AnimalhealthEurope).

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Weitere Informationen erteilt der Bundesverband für Tiergesundheit,

Dr. Sabine Schüller

Tel. 0228 / 31 82 96, E-Mail bft@bft-online.de, www.bft-online.de

Stand 24.01.2018


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Weitere Informationen:
Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Dr. Sabine Schüller
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